Irrtümer – Teil 3

Scharfe Babyaugen dichten Reißverschlussverfahren im Sternennebel

Es ist mal wieder Zeit für eine Runde Irrtümer! Schon zum dritten Mal widme ich mich all den Themen, die wir unkritisch als wahr annehmen, die in Wirklichkeit aber so falsch sind, dass sich einem Vulkanier die Nackenhaare aufstellen. Beim ersten Mal in dieser Rubrik, widmete ich mich unter anderem dem Irrtum, dass die Hummel nicht fliegen kann, weswegen ich mich heute unter anderem mit Bienen auseinandersetzen werde. Und im zweiten Teil der Reihe hatte ich mich einerseits – wiederum unter anderem – mit dem Gehirn und andererseits mit der Geburt auseinandergesetzt. Daher wird es heute um das Gehirn von Neugeborenen gehen.

Someone is wron on the internet
Quelle: XKCD. Lizenz: CC BY-NC 2.5.

Können Männer stillen?

Doch zunächst Sex! Also im Sinne von Geschlecht… Habt ihr euch schon einmal gefragt, warum Männer Brustwarzen haben? Mir begegnete nun schon zweimal die These (so auch hier), dass Männer eigentlich auch Milchgewebe hätten und stillen könnten, da sie es aber noch nie gemacht hätten, hätte die beseelte Evolution dafür gesorgt, dass sich die Brustwarzen der Männer und das Milchgewebe immer mehr zurückgebildet haben… Die Pointe sei nun aber, dass Mann wie Frau nach der Geburt nur das Baby lange genug an der Brust nuckeln lassen müsse, damit die Milch einschieße. Dann könnten auch Männer wieder stillen. Und sogar Alexander von Humboldt habe auf seinen Reisen einen stillenden Mann getroffen.

Krasse Geschichte! Zu schade nur, dass sie nicht stimmt. Denn dass Männer Brustwarzen haben, liegt ganz einfach daran, dass diese beim Embryo vor den Hoden ausgebildet werden. Die Embryos von Jungs und Mädchen entwickeln sich nämlich zunächst einmal identisch. Ist ja auch klar: so ein Herz, ist ein Herz, ist ein Herz. Und erst wenn dann die Unterscheidung zwischen Hoden und Eierstöcken ausgebildet wurde, werden die entsprechenden Hormone ausgeschüttet, die unsere Geschlechtsmerkmale ausbilden. Und das bedeutet dann eben Milchgewebe und große, Milch-spendende Brustwarzen bei den Frauen und kleine, nutzlose bei den Männern…

Wie scharf sehen Babys?

Bleiben wir noch etwas beim Stillen: Eine tolle Geschichte, die auch oft erzählt wird, ist jene, wonach Neugeborene in einem Abstand von 20-25 cm scharf sehen können. Das ist nämlich der Abstand zwischen Mutterbrust und Muttergesicht. So schön diese Geschichte ist, so falsch ist sie auch, das erläutert Sabina Pauen, in ihrem lesenswerten Buch „Was Babys denken*“. Frau Pauen ist Psychologin, spezialisiert auf frühkindliche Entwicklung und macht klar, dass, selbst wenn die Augen schon in der Lage wären, die Linse scharf zu stellen (wofür es keine Belege gibt), könnte das Kind dennoch nicht scharf sehen, da die Sehzentren im Gehirn des Neugeborenen noch nicht fertig ausgereift sind.

 Ziemlich leer im Weltall

A propos Sehen: Die Dame und ich sehen gerade mal wieder Star Trek: Voyager. Und im Vorspann von Voyager gibt es diesen tollen Shot:

Screenshot: Star Trek Voyager. Copyright: Paramount Home Entertainment. Hier bei Amazon.
Screenshot: Star Trek Voyager. Copyright: CBS Studios Inc. Hier bei Amazon*.

Mensch wäre das nicht toll, wenn die Menschheit schon heute so weit durchs All fliegen könnte, dass wir so einen kosmischen Nebel verwirbeln könnten? Dahin zu fliegen, wäre zwar toll, allerdings bliebe uns der Ausblick vorenthalten, denn was wir durch unsere Teleskope als Nebel sehen, sehen wir nur deshalb so, weil es einerseits sehr groß und andererseits sehr weit weg ist. Wären wir dort, würden wir wahrscheinlich garnichts sehen, denn die Partikeldichte in so einem Nebel schwankt zwischen 100 und 10,000 Partikeln pro cm³. Das ist sehr, sehr wenig. 100 Partikel pro cm³ hat nämlich auch das beste Vakuum, das wir hier auf der Erde herstellen können. Luft hat beispielsweise ein Partikeldichte von 10^19, also 100.000.000.000.000.000.000 Partikeln pro cm³.

A pros pos Weltall: Unser aller Bild von Asteroidenfeldern ist wahrscheinlich maßgeblich durch diese Szene beeinflusst:

Hammer-Szene! Allerdings wäre eine realistischere Aufnahme von einem Asteroidenfeld eher das hier:

schwarz
schwarz

Denn Asteroidenfelder sind vor allem eines: leer.

„Even if an asteroid belt has millions and millions of asteroids in it, you’d have to be the unluckiest person in the universe to hit one. It’s not impossible, but the chances are astronomical.“

Quelle: 10 Space Myths We Need to Stop Believing

Und zwar ganz einfach, weil die Abstände zwischen den Asteroiden so riesig sind…

Gefangen auf der Autobahn

Und wo ich schon beim Treffen und Einfädeln bin… Äh, war ich da wirklich? Egal. Warum hält sich eigentlich niemand an das Reißverschlussverfahren? Ihr wisst schon, wenn zwei Fahrbahnen zu einer zusammengeführt werden, sollten eigentlich alle Verkehrsteilnehmer bis zum Ende ihrer Fahrbahn fahren und sich dann abwechselnd einfädeln. So steht es sogar im Gesetz! Und auch der ADAC – wenn er nicht gerade Stimmzahlen fälscht – predigt jahraus, jahrein, dass es so gemacht werden sollte. Aber dennoch hält sich kaum einer daran… Schuld daran dürfte das Gefangenendilemma sein:

Ihr wisst schon, die Story aus der Spieltheorie, bei der zwei Gefangene in einem Verhör sitzen, wenn beide schweigen, bekommen beide nur 2 Jahre Haft. Verrät einer die andere bekommt einer nur 1 Jahr Haft, die andere aber sechs Jahre, verraten sie sich gegenseitig, bekommen beide 4 Jahre. Wenn wir das kurz überschlagen, verbringen die beiden die geringste Summe an Zeit im Stau, äh im Knast, wenn beide schweigen. Da aber beide nicht wissen, was der jeweils andere tut, ist für sie die vernünftigste Option, den anderen zu verraten.

Wie übertragen wir das auf die Autobahn? Wenn ich auf das Hindernis zufahre, kann ich mir nicht sicher sein, ob die Fahrerinnen auf der Nebenbahn mich auch wirklich reinlassen, sobald ich das Hindernis erreicht habe. Daher ist es für mich das Vernünftigste, schon früher die Chance zu ergreifen und in eine Lücke einzuscheren, sobald sich mir eine bietet. Andererseits habe ich dann aber auch keinen Anreiz mehr, jemanden vor mich zu lassen, da das ja nur die Zeit verlängert, in der ich im Knast, äh, Stau stehe.

Zwar ist es auch nicht sehr vernünftig anzunehmen, man würde nie wieder reingelassen, aber mit Blick auf die Massen die sich in die Bahn drängeln, ohne andere aussteigen zu lassen, scheint diese Angst unter den Menschen weit verbreitet zu sein…

Das Gefangenendilemma hilft uns also zu verstehen, was auf unseren Autobahnen schief läuft. Da soll noch mal jemand sagen, Philosophie habe keinen praktischen Nutzen.

Einstein war kein Imker

Praktischen Nutzen haben auch Bienen. Wie sagte einst Albert Einstein:

„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“

Aber eines ist komisch: Warum maßte Einstein als Physiker sich an, diese Aussage zu treffen, das ist doch eher ein Ding der Biologie… Tja, das liegt daran, dass Einstein derlei wahrscheinlich nie gesagt hat, sondern das Zitat eine Erfindung des “Canadian Bee Journal” aus dem Jahre 1941 ist.

Mythen zwischen der Bastille und  Kolumbus

Eine andere Erfindung der Geschichte ist – darauf machte mich @Evo2Me kürzlich aufmerksam – ist der Sturm auf die Bastille. Noch so ein Ding, das ich in der Schule als Fakt gelehrt bekam. In Wirklichkeit wurde die Festung übergeben (gut, ich glaube, das hatte mein Lehrer noch erwähnt) aber auch die Haftbedingungen in der Bastille waren wohl nicht so schlimm, sodass überhaupt nur sieben Leute befreit werden konnten und bei einem zweiten Blick auf diese glorreiche Sieben stellt sich heraus, dass es denen eigentlich ganz gut erging in der Bastille und sie obendrein auch noch ganz zurecht im Knast saßen. Alles in allem könnte man sich zurecht fragen „How is this still a thing“ Und wo ich schon dabei bin:

Absurd, dass Kolumbus noch immer ein Unterrichtsstoff in unseren Schulen ist und noch absurder, dass wir dort diese unkritische Heldengeschichte erzählt bekommen.

Haikus sind sinnlos

Wisst ihr, was auch noch absurd ist? Und damit beschließe ich den dritten Teil meiner kleinen Irrtümer-Reihe: Dass außerhalb von Japan, beziehungsweise dem Japanischen Haikus gelesen, und noch absurder: geschrieben werden. Warum? Dafür muss ich jetzt ein bisschen weiter ausholen:

Ein Haiku wird allgemein als ein kurzes, stark formalisiertes Gedicht angesehen, dass keine Pointe hat. Klassisch für westliche Lyrik ist, dass sie eine Schlussfolgerung nach sich ziehen, die durch ihre Metaphorik entsteht, so etwa bei Goethes „Ein Gleiches“:

Über allen Gipfeln
Ist Ruh,
In allen Wipfeln
Spürest du
Kaum einen Hauch;
Die Vögelein schweigen im Walde.
Warte nur, balde
Ruhest du auch.

Im Grunde ist das ein unverfänglicher Text, dennoch drängt sich bei uns die Schlussfolgerung auf, dass der olle Johan Wolle, eigentlich vom Tod schreibt. Nicht so verhält es sich bei einem Haiku, zum Beispiel bei diesem von Matsuo Bashō:

Der alte Weiher:
Ein Frosch springt hinein.
Oh! Das Geräusch des Wassers

Keine Pointe, keine Schlussfolgerung, Ausdruck des Zen. Oder? Na ja, eben nicht. Denn die Metaphorik kommt im Japanischen durch die Schrift ins Spiel. Um das zu verstehen, müsst ihr zwei Tatsachen über das Japanische wissen:

1. Das Japanisch verfügt über viele Homonyme: Also gleiche Worte mit verschiedenen Bedeutungen.

2. Japan verfügt über zwei Schriftsysteme (eigentlich sogar drei mit Katakana, aber das führt jetzt zu weit…), die in der Regel kombiniert werden. Zum einen das Hiragana – Eine Silbenschrift, das heißt: hier hat jede Silbe ein Zeichen. Zum anderen das aus China übernommene Kanji, eine Begriffsschrift, in der also die einzelnen Begriffe jeweils ein Zeichen haben.

Um nun in der Schriftsprache für die vielen Homonyme eine eindeutige Lesart zu erzeugen, werden für sie Kanji-Zeichen verwendet und diese werden (fahrlässig vereinfacht gesprochen) mit Hiragana-Zeichen flektiert. Nicht so jedoch beim Haiku! Dort wird nur Hiragana verwendet, um bewusst die Homonymie nicht zu verlieren. So kommt durch die japanische Schrift die komplette Metaphorik ins Haiku, die uns abgeht, wenn wir Haikus nicht in Hiragana lesen. Und deshalb ist das Lesen und erst recht das Schreiben von Haikus etwa in deutscher Sprache vollkommen sinnlos.

Ich freue mich schon auf wütende Dichter, die mir in Dreizeilern erklären, warum ich mich irre… 😉 Falls Ihr auch noch Irrtümer kennt, die gut in meine Reihe passen würden, schreibt mir ne Mail an info@privatsprache.de. Ewiger Dank, Namensnennung und Verlinkung sind euch gewiss!

 

*Hinterhältiger Affili-Link: Wenn Ihr das Buch kauft, bekomme ich eine winzige Provision und freue mich.

Meine Mediennutzung in der Revision

Vor zwei Jahren schrieb ich an dieses Stelle nieder, wie ich wann welche Medien nutze. Seitdem hat sich einiges verändert, sodass es Zeit ist für eine Revision.

Höhlenmalereien in der Cueva de las Manos, Río Pinturas, Argentinien
Höhlenmalereien in der Cueva de las Manos, Río Pinturas, Argentinien. Fotograf: Reinhard Jahn. Angebliche Lizenz: CC-BY-SA-2.0-DE.

Noch vor zwei Jahren las ich jeden Morgen die Zeitung in Form der FR App. Das habe ich mittlerweile fast komplett eingestellt. Wir haben zwar die FR App noch abonniert und die Dame liest sie auch noch täglich, aber ich fast gar nicht mehr. An die Stelle der FR App ist mein Feedreader getreten, in dem ich zur Zeit um die 70 Blogs und andere Quellen abonniert habe und den ich morgens meist als erstes öffne. Halt, stimmt gar nicht. Eigentlich checke ich erst Mails, Twitter-Interaktionen und Statusmeldungen auf Facebook. Aber neue Infos kommen dann über den Feedreader. Meine Lieblingsblogs sind derzeit wirres.net, Frau Haessy schreibt (ehemals Orbis Caudiae) und die Existential Comics.

Twitter kommt bei mir von allen Sozialen Netzwerken noch immer am häufigsten zum Einsatz, wann immer sich die Gelegenheit ergibt. Facebook nutze ich fast ausschließlich um mit Offlinern zu kommunizieren. Mein Facebooknewsfeed ist atemberaubend langweilig, was meines Erachtens daran liegt, dass FBs Algorithmus kaputt ist. Alle 2-3 Tage schaue ich mal bei App.net rein, da ich dort aber nur den Kostenlosaccount habe, folge ich auch nur 40 Menschen und alles ist sehr gemächlich. Ansonsten habe ich noch Accounts bei Google+ (was ich gar nicht nutze) und Tumblr (was ich gerne mehr nutzen würde, aber keinen Zugang finde), Ask.fm (wo mir nie jemand Fragen stellt) und Instagram, wo ich etwa einmal in der Woche reingucke.

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"Papyrus". Licensed under Public domain via Wikimedia Commons.

Zum Kindergarten fahren wir mit der S-Bahn, da wir innerhalb Frankfurts umgezogen sind. Auf der Hinfahrt lesen wir dann meist gemeinsam ein Buch, zurzeit Der kleine Ritter Trenk* von Kirsten Boie. Wenn ich das Buch vergessen habe, erzähle ich ihr den Herrn der Ringe* nach (schon zum zweiten Mal). Auf der Rückfahrt habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, meinen Podcast Spätfilm vorzubereiten, indem ich unzählige Artikel über den jeweiligen Film lese, den die Dame und ich als nächstes besprechen. Die Artikel recherchiere ich zunächst, dann speichere ich sie in Pocket und meine Notizen mache ich mit Evernote. In Evernote speichere ich auch alle Blogpostideen und -entwürfe.

Auf dem Weg zur Arbeit, steige ich dann auf mein Rad um und höre Podcasts. Derzeit habe ich stolze 81 Podcasts in meinem Podcatcher, die Zahl wird sich aber wieder reduzieren, da ich kürzlich alle (außer den Strickcasts) Podcasts aus Nele Heises Liste „Frauen machen Podcasts“ abonniert habe und gerade wieder aussortiere (Da ist teilweise schon abgefahrener Trash dabei, was ich gut finde, denn jeder Podcast findet seine Hörerinnen, aber ich muss ja nicht alles hören…) Meine Lieblingspodcasts sind derzeit:

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"Girl listening to radio" by Franklin D. Roosevelt Library Public Domain Photographs. Licensed under Public domain via Wikimedia Commons.

anyca.st, einer dieser berühmten Laberpodcasts, Logbuch: Netzpolitik, dessen Name Programm ist, Second Unit, der Filme bespricht,Vorgedacht (über Philosophie) und Vorzeiten (über Geschichte) und zwanzichfuffzehn (über Fernsehserien). Neu entdeckt habe ich Ein Mops kam in die Küche, ein Labercast, bei dem ich neulich einen so großen Lachanfall bekam, als ich ihn abends zum Einschlafen hörte, dass die Dame sich ernsthaft beschwerte…

Meine Bibliotheksbesuche haben sich massiv reduziert und mit ihnen mein Konsum von Hörbüchern. Ich habe die Hunger Games Trilogie* (krasses Finale!) vor einiger Zeit beim Einschlafen gehört, aber sonst kaum etwas. Filme leihe ich gar nicht mehr aus, da ich mittlerweile Watchever abonniert habe, was etwa 80% meines Fernsehkonsums abdeckt. Gelegentlich leihe ich mal einen Film bei iTunes, aber bei unserem Apple TV* bricht allzu oft die Verbindung ab und entgegen der Vertragsregelung, habe ich dann keine Möglichkeit, den Film weiterzugucken, ohne ihn erneut zu bezahlen. -.-

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Deutsche Fotothek‎ [CC-BY-SA-3.0-de]

Der letzte Film, den ich sah, war Roland Emmerichs 2012 (absoluter Trash, aber ich hatte auch nichts anderes erwartet…). Ich gehöre auch zu diesen Serien-Binge-Watchern. Allein schaue ich noch einmal die Sopranos und zusammen mit der Dame Star Trek: Voyager. Echtes Fernsehen schaue ich eigentlich gar nicht mehr, einzige Ausnahme bildet hier Fußball. Außerdem habe ich mittlerweile etwa 45 YouTube-Kanäle abonniert, von denen ich am liebsten CinemaSins und John Oliver sehe.

Radio höre ich eigentlich gar nicht mehr und da wir unser Auto verkauft haben, bleiben mir meist auch die Kinderhörspiele erspart. Leider lese ich auch viel zu selten Bücher, da ich meist irgendwas in diesem Internet lese. Auf meinem Nachttisch liegt seit Ewigkeiten Poppers Die offene Gesellschaft und ihre Feinde*. Weil ich unbedingt wieder mehr Bücher lesen will, ist nun auch noch Daniel Kehlmanns Die Vermessung der Welt, was mir sehr viel Spaß macht!

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"Gutenberg Bible". Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons.

Nachrichten konsumiere ich unregelmäßig und meist über SpOn, FR Online (für Lokales) und Rivva. Hearthstone ist derzeit das Computerspiel meiner Wahl, wenn ich mal eine Viertelstunde zuviel Zeit habe. Musik höre ich derzeit auch eher wenig, mein letztes neues Album war AM von den Arctic Monkeys*. Soweit, so medial. Schalten Sie auch in zwei Jahren wieder ein…

 

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