12 von 12 im September 2016

Das war der 12. September 2016.

Morgenritual

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Meine Tochter (2) hat den Genuss einer guten Lektüre entdeckt. Das hat bei uns zum Ritual geführt, dass wir nun immer gemeinsam Bilderbücher lesen, während die Dame sich für den Aufbruch zur Arbeit vorbereitet.

Spätschicht

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Einmal in der Woche muss ich von 10 Uhr bis 19 Uhr arbeiten. So komme ich in den seltenen Genuss einer Stunde ganz alleine zu Hause. Die habe ich genutzt, die neueste Folge meines Podcasts zu schneiden. Wir sprachen über Pulp Fiction und da wir insgesamt Gäste aus sieben anderen Podcasts begrüßen durften, war der Schnitt diesmal etwas aufwändiger …

Der Main

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Der Sommer ist noch einmal aufgeblüht. Bei über 30°C spielt sich in Frankfurt fast das ganze Leben am Fluss ab. Zumindest erscheint es mir so, wenn ich morgens und abends mit meinem Fahrrad da entlang fahre. Wenn nicht gerade irgendein Fest vorbereitet oder abgehalten wird, gibt es hier morgens Pendler auf ihren Fahrrädern, Touristen die entweder von der Flusskreuzfahrtschiffen strömen oder mit ihren Rucksäcken auf den Wiesen die Nacht zwischen ein paar Obdachlosen und Partyopfern verbracht haben. Unter den Bäumen gibt es genug Platz für alle, auch für Schwäne- und Gänsefamilien. Die Ausflugschiffe werden morgens mit Getränken beliefert, die Stadtreinigung säubert die Grünanlagen, Jogger und andere Sporttreibende sind hier genauso wie Menschen, die schon Hunde und Kinder Gassi führen.

Klimaanlage

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Mit langen Ärmeln sitze ich in der Agentur. Vor ein paar Wochen haben wir neue Räume bezogen. Mit Klimaanlage. Während manche Kollegen das kritisieren, frieren und über Kratzen im Hals schimpfen, feiere ich diese wunderbare Umweltsauerei, die die Hitze ausperrt, ab.

Der Osthafen

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Da ich mein Buch vergessen hatte, nutzte ich meine Mittagspause und machte einen Spaziergang durch den Frankfurter Osthafen.

Heimweg

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Dass der Herbst trotz all der Hitze schon vor der Tür steht, merke ich, als ich auf dem Heimweg fast schon zufällig über den ersten Sonnenuntergang stolpere.

Schlafenszeit

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Zuhause bringe ich meine Tochter (2) ins Bett und mache zum Abschluss des Tages noch die

Wäsche

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Unsere Wohnung befindet sich im vierten Stock. Über uns ist nur noch der Dachboden. Und der Trockenboden ist ein Luxus, den ich nie wieder missen möchte. Keine Wäscheständer mehr in der eigenen Wohnung!

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