Das Problem von Verallgemeinerungen

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Daniel
verallgemeinert schamlos

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Das Problem von Verallgemeinerungen

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 25, glaube ich … Das wird langsam verwirrend

Ich blicke ein weiteres Mal ins illustrierte Buch der schlechten Argumente. Dort finde ich die übereilte Verallgemeinerung. Das führt zu einem wilden Ritt über Induktion, die gute Probe, Abduktion und anekdotische Evidenz.

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2 Gedanken zu „Das Problem von Verallgemeinerungen“

  1. Schöne Folge!” Wie eigentlich alle Folgen aus dem Corona-Tagebuch!! Allerdings spielen speziell beim Racial Profiling (oder ganz allgemein beim Thema Rassismus) neben den genannten auch noch andere Faktoren eine Rolle wie z.B. die Sozialisation derbeteiligren, die wiederrum etwas mit soziokulturellen und kulturgeschichtlichen Faktoren zu tun hat. Dieser Ted-Talk erklärt das ganz gut https://www.ted.com/talks/chimamanda_ngozi_adichie_the_danger_of_a_single_story?language=de#t-4359. Für eine vertiefende beschäftigung mit dem Thema empfehle ich außerdem die Bücher von Noah Sow, Topoka Ogete oder Alice Hasters sowie Podcasts wie Feuer und Brot (https://feuer-und-brot.podigee.io/) die kanakische Welle (https://kanackischewelle.podigee.io/), den Afropod (https://www.podcast.de/podcast/687813/ oder rice & shine (https://riceandshine.podigee.io/). Außerdem möchte ich noch den Podcast “Piratensender Powerplay” empfehlen, der (wenn auch auf etwas andere Weise) einige Themen aufgreift, die auch schon hier besprochen wurden https://piratensenderpowerplay.podigee.io/. Ansonsten aber wie gesagt eine Schöne Folge. Mach weiter so
    Gruß,
    Sascha

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