Die philosophischen Konzepte in der Star-Trek-Folge „Wem gehört Data“
Seit ich ein kleiner Junge war, bin ich Star-Trek-Fan. Dass diese Liebe über 30 Jahre und mehr hinweg bestehen blieb, liegt nicht zuletzt daran, dass es in Star Trek immer auch um die Aushandlung, um das durchspielen philosophischer Theorien geht.
Heute möchte ich das anhand einer der berühmtesten Folgen zeigen: „The Measure of a Man“. Es geht um Bewusstsein, Selbstbewusstsein und Empfindungsfähigkeit, Speziesismus, Bedeutungstheorie, die Qualia-Debatte, Kant und Utilitarismus und Searles chinesisches Zimmer. Wir schweifen mit der Folge zur Rechtsstaatlichkeit ab und fragen uns, ob man Roboter Sklaven nennen sollte. Kant, Schiller und Sartre ziehen wir zum Begriff der Interessenlosigkeit heran und fragen uns, ob ethische Rechte und Pflichten an den Begriff des Bewusstseins oder eher an den der Vernunft gebunden sein sollten. Natürlich müssen wir Wittgensteins Privatsprachen-Argument und vor allem seinen Käfer in der Schachtel betrachten. Wir müssen uns aber auch mit Aristoteles fragen, „was das mit uns macht“ und wie wir Tugenden einüben. Am Ende sprechen wir dann sogar über die Seele.
Zur weiteren Recherche:
Star Trek – The Next Generation gibt es bei Paramount +, die Folge, um die es hier geht, ist Episode 9, der zweiten Staffel
Das TikTok „Why Star Trek“ stammt von tombottelsen
*Das ist ein Affiliate-Link: Wenn ihr das Buch kauft, bekomme ich eine winzige Provision und freue mich. Oder in Amazons Formulierung: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Heute geht es wieder um positive Nebenwirkung, das 4B-Movement, Influencer*innen und Plagiate, den Liebestod, eine falsche Dichotomie und zu viele Informationen
What a day brachte noch einmal ein positives Beispiel für eine repressive Politik. Dort lernte ich auch das 4B-Movement kennen und erkläre es euch. Ich behandle den Rechtsstreit zweier Influencerinnen, ob die eine, die andere plagiiert und KIs, die das gleiche machen. Dann habe ich Song of Achilles zu Ende gelesen und erzähle vom Ende, bei dem die Geschichte aus der Sicht eines Toten geschildert wird. Im weiteren behandle ich noch einen Artikel von Plattformer über KI und bin der Meinung, dass er eine falsche Dichotomie aufmacht. Und zu guter Letzt bringe ich euch wieder ein schönes Podcast-Zitat mit der Empfehlung zu einer Informationsdiät.
*Das ist ein Affiliate-Link: Wenn ihr das Buch kauft, bekomme ich eine winzige Provision und freue mich. Oder in Amazons Formulierung: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Heute geht es um ein Beispiel für eine positive Nebenwirkung, um die Unterscheidung zwischen konservativ und rechts außen sowie um das Wort „demure“
Christiane bat mich, ein Beispiel zur letzten Folge nachtzurechen, wie eine große Reform, unerwünschte Nebenwirkungen haben kann. Außerdem brachte mich ein Satz im Podcast „Haken dran“ dazu, zu überlegen, worin er Unterschied zwischen konservativ und rechts außen besteht. Zu guter Letzt schaue ich mir das Wort „demure“ an, das von dictionary.com zum Wort des Jahres gewählt wurde.
*Das ist ein Affiliate-Link: Wenn ihr das Buch kauft, bekomme ich eine winzige Provision und freue mich. Oder in Amazons Formulierung: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Heute geht es um Hoffnung, Popper, Madonna und Wittgenstein
Ich denke über Hoffnung nach und Poppers utopischen Sozialtechnik. Greife das virale TikTok zu „Like a Prayer“ auf und untersuche es mit Wittgensteins Gebrauchstheorie der Bedeutung. Anschließend Ende gehe ich noch auf eure Kommentare ein und Am Ende sinniere ich über Biden, der in den Dschungel wandert.
Ich habe das Format „angedacht“ wieder hervorgekramt
Ich sinniere über den amerikanischen Diskurs, dass wir einen linken Joe Rogan brauchen. Außerdem erzähle ich, was als nächstes hier im Podcast folgt, was ich lese und dass man „Communitys“ und nicht „Communities“ schreibt.
Zur US-Wahl widmen sich Florian von „Durchblick Philosophie“ und ich der Analyse von Bullshit
Im Jahr 1986 veröffentlichte Harry Frankfurt erstmals seinen Essay „On Bullshit“ oder einfach nur „Bullshit“ (in der Deutschen Ausgabe). Dort beschreibt er ein Phänomen, das weit verbreitet, aber bislang nur wenig untersucht ist.
Florian von Durchblick Philosophie und ich haben uns anlässlich der US-Wahl und der Beteilligung des großen Bullshitters Donald Trump mit Frankfurts Text beschäftigt. Wir gehen ihn Stück für Stück durch und besprechen ihn anhand zahlreicher Beispiele nicht nur aus der US-Politik.
Abschluss von 1.5 – Identität, anatomisches Geschlecht und die Metaphysik der Substanz
Heute schließen wir Kapitel 1.5 aus das Unbehagen der Geschlechter ab. Wir sprechen über trans Identität und Geschlecht als Spektrum, das Aufbrechen von Geschlechter-Klischees, und die Gegenreaktion von Maskulisten wie Andrew Tate sowie dem Wunsch nach Eindeutigkeit in Fragen des Genders. Schließlich kommen wir zu Butlers Fazit, dass die Ontologie der Substanzen überflüssig ist und Gender Performance ist.
*Das ist ein Affiliate-Link: Wenn ihr das Buch kauft, bekomme ich eine winzige Provision und freue mich. Oder in Amazons Formulierung: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Fortsetzung Kapitel 1.5 – Identität, anatomisches Geschlecht und die Metaphysik der Substanz
Wir setzen Kapitel 1.5 fort. Heute geht es das, was Butlerm den „naiven Diskurs“ nennt. Wir fragen uns wo Trans herkommt und diskutieren, dass Butler mit their Theorie der Performanz das Gefühl nicht erklären kann, das trans Menschen empfinden. Es geht weiter um die heterosexuelle Matrix und damit verbunden, um den naturalistischen Fehlschluss. Wir besprechen Foucaults These vom Sexus als Machtinstrument der Fortpfanzung und streiten am Ende heftig über die Akzidens der Identität.
*Das ist ein Affiliate-Link: Wenn ihr das Buch kauft, bekomme ich eine winzige Provision und freue mich. Oder in Amazons Formulierung: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Fortsetzung Kapitel 1.5 – Identität, anatomisches Geschlecht und die Metaphysik der Substanz
Wir setzen Kapitel 1.5 fort. Heute geht es zentral um Monique Wittigs These, dass Lesben als drittes Geschlecht keine Frauen sind. Wir erarbeiten uns, was Wittig damit gemeint haben könnte und ob ihre Vision, sich als Lesbe der heterosexuellen Matrix zu entziehen, realisiert wurde. Es geht um Essentialismus und Materialismus und Butlers Kritik an dem Standpunkt, dass es eine Substanz der Person vor dem Geschlecht gibt. Das diskutiert Butler anhand einer These von Friedrich Nietzsche. Wir sprechen darüber, welche Kategorien tief in unserer Sprache eingeschrieben sind. Außerdem diskutieren wir das Selbstgefühl als Identitäts-Geber vs. Der Performanz.
*Das ist ein Affiliate-Link: Wenn ihr das Buch kauft, bekomme ich eine winzige Provision und freue mich. Oder in Amazons Formulierung: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Fortsetzung Kapitel 1.5 – Identität, anatomisches Geschlecht und die Metaphysik der Substanz
Wir setzen Kapitel 1.5 fort. Heute geht es erneut ganz viel um Identität. Wir sprechen über die Kohärenz und Kontinuität der Person. Ist Identität normativ oder deskriptiv? Stecken Kohärenz und Kontinuität analytisch im Begriff der Person? Es geht um die Wahrheit des Sexus bei Foucault und die heterosexuelle Matrix.
*Das ist ein Affiliate-Link: Wenn ihr das Buch kauft, bekomme ich eine winzige Provision und freue mich. Oder in Amazons Formulierung: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.