Judith Butler – Das Unbehagen der Geschlechter (Lesekreis mit Christiane 7)

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Daniel
hat Sex
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Christiane
hat Gender

Beginn von Abschnitt 1.2 – Verhältnis von Gender und Sex

Zusammen mit Christiane Attig lese ich „Das Unbehagen der Geschlechter von Judith Butler. Wir wollen uns zusammen den Text erarbeiten. Heute beginnen wir mit dem zweiten Abschnitt des ersten Kapitels. Butler setzt hier das biologische oder anatomische Geschlecht (Sex) und das kulturelle Geschlecht (Gender) zueinander in Verhältnis.

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Judith Butler – Das Unbehagen der Geschlechter (Lesekreis mit Christiane 6)

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Daniel
strukturiert
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Christiane
poststrukturiert

Ende von Abschnitt 1.1 – Einschränkung des Geltungsanspruch und Ausblick auf die Probleme

Zusammen mit Christiane Attig lese ich „Das Unbehagen der Geschlechter von Judith Butler. Wir wollen uns zusammen den Text erarbeiten. Heute beenden wir den ersten Abschnitt. Butler schränkt hier den eigenen Geltungsanspruch ein, fragt, ob der Feminismus ein Subjekt heben muss, legt noch einmal dar, das Geschlechtsidentität eine veränderliche Konstruktion ist und die Repräsentation zu erweitern nicht ausreicht.

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Judith Butler – Das Unbehagen der Geschlechter (Lesekreis mit Christiane 5)

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Daniel
ist ein Mythos
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Christiane
ist unmarkiert weiblich

Konstituierung des weiblichen Subjekts im männlichen System, Naturalisierung des Subjekts, Naturzustand und Gesellschaftsvertrag als Mythos, Signifiant, Signifié, Intension, Extension, Geschlechtsidentität im Blick von Historie und Intersektionalität

Zusammen mit Christiane Attig lese ich „Das Unbehagen der Geschlechter von Judith Butler. Wir wollen uns zusammen den Text erarbeiten. Nach einer Reaktion auf Feedback setzen wir heute den ersten Abschnitt des ersten Kapitels fort. Butler fragt sich, wie Konstituierung des weiblichen Subjekts in einem männlich gepräkten System möglich ist. They legt dar, dass Frau als Subjekt des Feminismus naturalisiert wird, obwohl der Begriff das Ergebnis von Diskursen ist. Butler geht noch weiter und entlarvt „Naturzustand“ und „Gesellschaftsvertrag“ als Mythen. Zwischen Signifiant, Signifié, Intension und Extension geraten wir etwas ins Schwimmen. Bevor Butler klarmacht, dass Geschlechtsidentität immer im Blick von Historie und Intersektionalität geblidet wird und dass das im Widerspruch zum Universalitätsanspruch des des Feminismus steht. They kündigt bereits an, ein poststrukturalistisches, unmarkiertes Weibliches zu suchen oder den Begriff „Frau“ vollständig aufzugeben.

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Judith Butler – Das Unbehagen der Geschlechter (Lesekreis mit Christiane 4)

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Daniel
dekonstruiert Geschlechtsidentität
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Christiane
repräsentiert

Kapitel 1, Abschnitt 1 – Dekonstruktion der Geschlechtsidentität, doppelte Bedeutung von Repräsentation, die Aushandlung der Bedeutung von „Frau“, juridische Machtsysteme, Hervorbringen von Identitätskategorien und Strukturalismus

Zusammen mit Christiane Attig lese ich „Das Unbehagen der Geschlechter von Judith Butler. Wir wollen uns zusammen den Text erarbeiten. Heute  beginnen wir mit dem ersten Kapitel. Butler beginnt zu dekonstruieren, dass die Geschlechtsidentität eine vorgegebene Kategorie ist. Butler legt die doppelte Bedeutung von Repräsentation dar, erläutert, wie die Bedeutung von „Frau“ in Diskursen zustande kommt. Bevor der Fominismus sagen kann, was er will, muss er erst einmal erläutern, was eine Frau ist. Butler analysisert, dass juridische Machtsysteme die Subjekte erschaffen, die sie repräsentieren, das System selbst bringt die Identitätskategorien hervor. Wir sehen Butler hier in einer strukturalistischen Tradition, womit sich die aktuellen Debatten erklären lassen, wer für verschiedene feministische Strömungen als Frau gilt.

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Judith Butler – Das Unbehagen der Geschlechter (Lesekreis mit Christiane 3)

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Daniel
Gender
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Christiane
Trouble

Vorwort: Geschlechtsidentität, Regime der Heterosexualität, Phallogozentrismus, Geschlecht als Performance und Genealogie

Zusammen mit Christiane Attig lese ich „Das Unbehagen der Geschlechter von Judith Butler. Wir wollen uns zusammen den Text erarbeiten. Heute beenden wir das Vorwort. Es geht um Geschlechtsidentität, die kulturelle Überformung von Geschlechterkategorien durch das „Regime der Heterosexualität“, um „Frauenprobleme“, Phallogozentrismus und Butler fragt sich, wie they das Regime in Frage stellen kann. Auch der berühmte Gedanke, dass Geschlecht eine Performance ist, blitzt ein erstes Mal auf. Butler will eine Genealogie der Machtsysteme liefern, die Geschlechtsidentitäten hervorbringen.

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