Wittgenstein – Privatsprache

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Daniel
spricht hier ganz privat

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 13

Heute gebe ich preis, warum dieser Podcast heißt, wie er heißt. Ich lege Wittgensteins Privatsprachenargument dar. Warum ist eine Privatsprache unmöglich? Und warum interessiert uns das eigentlich?

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10 Gedanken zu „Wittgenstein – Privatsprache“

  1. Ich möchte das nicht unnötig ins politische ziehen und habe mit den Argument, das Daniel verwendet auch gar kein Problem, insofern es nicht (wie leider zu oft) über seinen argumentativen Anspruch hinaus verwendet wird. Das ist auch kein wirklicher Argumentationsstrang von mir, weil ich noch nicht weiß, ob ich den Privatsprache-Argument anhänge Ich möchte lediglich auf eine Widersprüchlichkeit hinweisen die mir aufgefallen ist: Wenn ich mich richtig erinnere, hat Daniel öfters seine Meinung zu diversen Themen Komplexen durch seine Eigenschaft als weißer heterosexueller Mann relativiert. Widerspricht sich das nicht mit seiner Rezeption des Privatsprachenarguments, das ja, soweit ich es richtig verstanden habe, eben jene Emotionen aus den Diskurs rauslassen möchte. Ist die Persönliche Erfahrung mit Diskriminierung nicht dann ein Käfer in der Schachtel. Zwar kann man sich immer noch auf empirische Erfahrung beziehen, aber die wäre ja privat höchst relativ.

    Ich habe nur Argumente, nicht wirklich eine Meinung

      1. Ich habe es mir jetzt noch einmal angehört. Das letzte mal war ein wenig länger her. Es ist ja sehr offensichtlich das ich falsch liege, ich komme mir jetzt ein wenig blöd vor. Wäre es möglich meinen unnötigen Kommentar zu widerrufen.

      2. Mir ist es ein wenig peinlich gerade weil ich das hier schätze. Ich bin wohl auch in die Behaviorismus-Falle getappt. Entschuldigung, dass ich dieses Block mit solchen Schund Versmutzen musste.

      3. Zur Aussage, ich hätte das Argument nicht verstanden: Als ich das geschrieben hatte stimmte es, als ich den Gedankengang hatte stimmte es, zumindest glaube ich das, nicht. Was du sicher meinst, ist das ich Ausgeblendet habe, dass es Wittgenstein letztendlich darum geht, dass man letztendlich doch Emotionen äußert. Allerdings sind die Emotionen durch die Rolle im Sprachspiel definiert und nicht, ich würde jetzt sagen, inhaltlich. Ursprünglich kam ich auf die Idee, die ich hier verwertet habe, in ein Gespräch über Dinge an sich. Dabei, so erinnere ich mich, habe ich auf diesen Aspekt Bezug genommen. Nur war er für mich nicht Bedeutend, aus Gründen, die ich jetzt auslasse. Mit der Zeit hat sich offenbar der Teil verwässert und sich allmählich mit meinen Gedankenspielen gemischt. Natürlich kann ich immer noch unrecht haben. Ich vertraue da immer noch auf ihr Urteil.

        Übrigens würde ich, falls sie die hier kundgetane Interpretation validieren, die bitte fallen lassen den ursprünglichen Kommentar zu löschen.

  2. Du schreibst ja Wittgenstein ist oft als Behaviorist fehlinterpretiert worden“. Ich bitte das auch nicht mit mir zu tun, ich möchte hier kein Leid und Schmerz verleugnen und möchte nochmal daraufhfinweißen, dass das für mich nur der Gedanke zu Ende gedacht ist und nicht, was ich wirklich meine. es ist nur ein Gedankenspiel

    Ich bedanke mich abschließend nochmal für all die tollen Podcastepisoden im Spätfilm und vor allem hier. Mir haben ihre Beiträge sehr gut gefallen, gerade wegen ihrer Schlagrichtung in die Analytische Philosophie

  3. Ich hoffe du nimmst die Entschuldigung für den Kommentar an und bevor man mir noch vorwirft, ich hätte auch den Behoirvorismus falsch verstanden, man Fehler gib in diese Richtung, war aber nicht identisch

    1. Alles gut, du musst dich für eine abweichende Interpretation nicht entschuldigen. Allerdings fehlt mir die Zeit, auf alle deine Kommentare einzugehen.

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