Angstargumentation

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 23

Heute geht es um Angst! Aber ihr braucht keine Angst davor zu haben. Stattdessen lege ich – nach einem Blick ins illustrierte Buch der schlechten Argumente – dar, warum Angst keine zwingende Schlussfolgerung aus gegebenen Prämissen ist. Auch andersherum wird kein Schuh draus: Angst kann nicht als Begründung fungieren. Was wir auf Angstargumente erwidern können, bespreche ich ebenfalls in dieser Folge.

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Der Dunning-Kruger-Effekt

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 21

Da bin ich wieder! Heute geht es um die eigenartige Tatsache, dass wenig kompetente Menschen ihre Eigenschaften gerne überschätzen. Oder, um es in den Worten von Bertrand Russell auszudrücken: “The fundamental cause of the trouble is that in the modern world the stupid are cocksure while the intelligent are full of doubt.” Abschließend erzähle ich noch ein bisschen was über diesen Kanal, Aristoteles und die Möglichkeit, das hier auch als Podcast zu hören.

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Die Verwechslung von Korrelation und Kausalität

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 20

Ich blicke erneut ins illustrierte Buch der schlechten Argumente und finde einen Klassiker unter den Fehlschlüssen. Was ist Korrelation und was Kausalität? Was passiert, wenn man das eine mit dem anderen verwechselt? Und was hat das alles mit kleinen Zuckerkugeln zu tun?

Max Black – vier Arten von Regeln

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 19

Heute geht es um Regeln. Klingt unglaublich langweilig, ich weiß. Ist aber spannende, analytische Philosophie. Meine Wittgenstein-Folgen in diesem Tagebuch haben mich auf die Idee gebracht, zusammen mit Max Black mal zu überprüfen, was wir eigentlich meinen, wenn wir von Regeln sprechen. Stellt sich heraus, es sind vier grundsätzlich verschiedene Dinge …

Falsche Dichotomie

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 18

Ich blicke mal wieder ins illustrierte Buch der schlechten Argumente. Unter den Fehlschlüssen und Sophismen finden wir heute die falsche Dichotomie. Eine falsche Dichotomie macht eine Wahl zwischen zwei Optionen auf und tut so, als gäbe es nur diese beiden Optionen.

Paul Watzlawick – Man kann nicht nicht kommunizieren

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 17

Heute geht es um Pragmatik. Sie ist neben Syntax und Semantik eine der drei wesentlichen Arten, Sprache zu analysieren. Pragmatik beschäftigt sich mit dem Handlungsaspekt von Sprache und in ihrem Zentrum steht der Begriff der Kommunikation. Was ist Kommunikation? Was macht sie besonders? Und warum kann man sich ihr nicht entziehen?

 

Die Zahl 1.000

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 16

Vielen Dank, dass mehr als 1.000 von euch meinen Kanal abonniert haben! Zur Feier des Tages habe ich einige Funfacts zur Zahl 1.000 Herausgesucht. Es geht um die nicht notwendige Entdeckung Amerikas, fast nicht um Unendlicher Spaß, die Republik Venedig, Vice, die Cambridge Platonists, japanische Schrift, einen Heinrich und einen Otto, Anselm von Canterbury und das Schneiden von Dingen.

Äquivokation

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 15

Ein weiterer Blick ins illustrierte Buch der schlechten Argumente. Die Äquivokation ist ein klassischer Sophismus. Bei ihr wird im Zuge einer Schlussfolgerung eine Bedeutung durch eine andere ausgetauscht. Seht selbst, wie das vonstatten geht. Ein bisschen Mark Twain habe ich auch noch für euch …

Montaigne – Rasches und zögerndes Sprechen

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 14

Auf die Idee zu meinem heutigen Thema kam ich über ein Buch, das mir mein Vater mal während des Studiums schenkte: Die Essays von Michel de Montaigne. Und der Essay, den ich mir ausgesucht habe, beschäftigt sich mit zwei verschiedenen Talenten zum schönen Sprechen.

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Wittgenstein – Privatsprache

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 13

Heute gebe ich preis, warum dieser Kanal heißt, wie er heißt. Ich lege Wittgensteins Privatsprachenargument dar. Warum ist eine Privatsprache unmöglich? Und warum interessiert uns das eigentlich?

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