Falsche Dichotomie

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 18

Ich blicke mal wieder ins illustrierte Buch der schlechten Argumente. Unter den Fehlschlüssen und Sophismen finden wir heute die falsche Dichotomie. Eine falsche Dichotomie macht eine Wahl zwischen zwei Optionen auf und tut so, als gäbe es nur diese beiden Optionen.

Paul Watzlawick – Man kann nicht nicht kommunizieren

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 17

Heute geht es um Pragmatik. Sie ist neben Syntax und Semantik eine der drei wesentlichen Arten, Sprache zu analysieren. Pragmatik beschäftigt sich mit dem Handlungsaspekt von Sprache und in ihrem Zentrum steht der Begriff der Kommunikation. Was ist Kommunikation? Was macht sie besonders? Und warum kann man sich ihr nicht entziehen?

 

Die Zahl 1.000

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 16

Vielen Dank, dass mehr als 1.000 von euch meinen Kanal abonniert haben! Zur Feier des Tages habe ich einige Funfacts zur Zahl 1.000 Herausgesucht. Es geht um die nicht notwendige Entdeckung Amerikas, fast nicht um Unendlicher Spaß, die Republik Venedig, Vice, die Cambridge Platonists, japanische Schrift, einen Heinrich und einen Otto, Anselm von Canterbury und das Schneiden von Dingen.

Äquivokation

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 15

Ein weiterer Blick ins illustrierte Buch der schlechten Argumente. Die Äquivokation ist ein klassischer Sophismus. Bei ihr wird im Zuge einer Schlussfolgerung eine Bedeutung durch eine andere ausgetauscht. Seht selbst, wie das vonstatten geht. Ein bisschen Mark Twain habe ich auch noch für euch …

Montaigne – Rasches und zögerndes Sprechen

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 14

Auf die Idee zu meinem heutigen Thema kam ich über ein Buch, das mir mein Vater mal während des Studiums schenkte: Die Essays von Michel de Montaigne. Und der Essay, den ich mir ausgesucht habe, beschäftigt sich mit zwei verschiedenen Talenten zum schönen Sprechen.

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Wittgenstein – Privatsprache

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 13

Heute gebe ich preis, warum dieser Kanal heißt, wie er heißt. Ich lege Wittgensteins Privatsprachenargument dar. Warum ist eine Privatsprache unmöglich? Und warum interessiert uns das eigentlich?

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Kant, Aristoteles und die selbstlose gute Tat

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 12

Beim Vorbereiten auf Aristoteles kam mir ein Thema in den Sinn, mit dem ich mich vor ein paar Jahren schon einmal in meinem Blog auseinandergesetzt habe: Die selbstlose gute Tat. Nach Kant gibt es sie quasi nicht. Mit Aristoteles kann man das anders sehen. Zu Recht, wie ich finde.

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Namedropping

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 11

Heute schauen wir wieder ins illustrierte Buch der schlechten Argumente. Ich beschäftige mich mit Namedropping. Wer braucht schon ein Argument, wenn er oder sie auch einen Namen fallenlassen kann. Wann das angebracht ist und wann nicht, ist genauso Thema wie die Frage, wann eine Autorität irrelvant ist und was eigentlich Physics envi ist.

Das Gefangenen-Dilemma

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 10

Heute geht es um Spieltheorie. Genauer gesagt, um das Gefangenendilemma. Was haben zwei Gefangene mit Staus beim Reisverschlussverfahren zu tun? Ich mache eine Ausnahme von meiner Regel und spreche über das Gefangenen-Dilemma und Corona. Am Ende wird es aber wieder philosophisch. Denn das Gefangenen-Dilemma sagt uns auch etwas über die Philosophie von Ayn Rand.

Wittgenstein – Familienähnlichkeit

Mein Corona-Tagebuch der schönen Gedanken – Teil 9

Ein Kommentar unter meinem Video zum Wesen der Seele brachte mich auf die Idee der heutigen Folge. Was ist das Problem mit dem Wesensbegriff? Gibt es Alternativen? Ja, die gibt es: Dinge können über Familienähnlichkeiten miteinander verwandt sein, sagt Wittgenstein.

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